Feng Shui


Was kann Feng Shui für dich tun?


In einer Umgebung, die sauber, streßfrei, glücklich und liebevoll ist, finden wir die optimalen Voraussetzungen, um untertags aktiv und fit zu sein, und wir können uns bei Nacht mit Leichtigkeit regenerieren. Diese Art von Umfeld und Bedingungen gilt es, mit Feng Shui herzustellen. Blockierte Energiebahnen verursachen einen Stau, bringen Hemmnisse, eventuell sogar Krankheiten.


Dieses Prinzip kennen wir aus der Akupunktur, die auf der Erkenntnis basiert, daß sich unsichtbare Energieflüsse in “Meridianen” durch den Körper bewegen. Auf den Meridianen befinden sich hunderte von Bezugspunkten, über die ein geschulter Arzt mit einem Nadelstich Kontakt zum jeweils geschwächten oder erkrankten Körperteil aufnehmen kann, um dadurch einen heilenden Impuls auszulösen.


Im Feng Shui sind es spezielle Hilfsmittel, die ähnlich einer Akupunkturnadel die Energie ins Fließen bringen.


Die Evolution des Hauses

Menschen und Ihr Schutzbewußtsein – die Verbindung zwischen Mensch und Häusern/Gebäuden:


Als die Menschen im Freien lebten, waren alle Bäume, Flüsse und alles um sie herum Teil ihrer Umgebung. Die Bäume boten ihnen Schutz vor Sonne, Regen und ihren Feinden. Ihre Haut und die Körperbehaarung schützte sie auch vor Sonne und Kälte. 
Später fanden die Menschen dann einen besseren Schutz in Höhlen.


Evolution des Hauses - Entwicklungen
Nach und nach entwickelte sich das Bewußtsein, daß ihnen die Wände der Höhlen einen viel besseren Schutz vor Kälte und Sonne bot, als ihre Haut und ihre Haare. Die Höhlen schützten sie auch vor Feinden und wilden Tieren. So wurden die Höhle das erste schützende Heim für den Menschen.


Da die Menschen über Jahrtausende zum Schutz vor schlechtem Wetter und Feinden in Höhlen und Häusern lebten, die aus verschiedenen Materialien bestanden und verschiedene schützende Formen hatten (z.B. spitzes Dach), entwickelten sie das Bewußtsein, daß ihr Heim repräsentativ für sie steht.

energetische Wirkung eines Hauseinganges


In unserem Bewußtsein sind unsere Häuser ein unsichtbarer Teil unserer selbst geworden.

Wenn unser Lebensziel ist - in einer sauberen, streßfreien, glücklichen und liebevollen Umgebung mit viel frischer Luft und Sauerstoff - zu leben, dann können sich unsere Körperzellen mit Leichtigkeit regenerieren.

Schon Paracelsus sagte: “In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist”.

Da wir das Haus/die Wohnung als Körper sehen können, ist es naheliegend, diesen so gesund als möglich zu gestalten, damit wir ein erfülltes Leben mit Erfolg und in Überfluß genießen können.



All-umfassender Feng Shui

Das Universum ist ein riesiges Energiefeld. Der gesamte Kosmos ist ein schimmerndes Netz von ständiger Kommunikation.

Jeder von uns hat ein energetisches Feld, das sich über die sichtbaren Begrenzungen des Körpers ausdehnt. Alles was wir tun oder unterlassen steht in Wechselwirkung mit dem Universum.

Dieses Verständnis bildet ein Herzstück des Feng Shui. Echtes Feng Shui besteht nicht aus einer Reihe fester Regeln, wann etwas gemacht oder wo etwas hingestellt wird. Statt dessen beruht es auf einem tiefen Verständnis der Energiemuster im Universum und deren Interaktionen mit jedem Individuum.


Feng Shui International

Die Orte, an denen wir unser Leben verbringen, sind Teil unserer Existenz. Wo immer wir uns befinden – es ist ein Teil von dem, der bestimmt, wer wir sind. Unsere Standorte haben einen tiefgreifenden Einfluß auf uns.
Es begegnen uns täglich Beispiele wobei entweder bewußt bzw. unbewußt Feng Shui Techniken oder altes Wissen eingesetzt wurden.

In verschiedenen Kulturkreisen (z.B. China, Japan, Hongkong) kann man sich ein Leben ohne Feng Shui nicht vorstellen. Hier wird alles nach diesen Richtlinien gebaut bzw. geplant.

Das Wissen um Feng Shui ist in allen Kulturen vorgekommen, es wurde teilweise nur anders benannt.

Denken Sie einmal an Burgen, Kirchen oder vielleicht an das Schloß Schönbrunn. Dies sind Bauwerke wobei man hier das Wissen von Feng Shui, Geomantie, Erdkunde und altes Wissen bewußt verwendet hat um bestimmte Effekte zu erzielen.


Grundriss - Wirkungsweisen


Je unregelmäßiger eine Hausform, desto dynamischer das Leben. Je nach Grundriss kann es allerdings auch zur Verwirrung und zu Zerrissenheit führen.



unregelmässige Hausformen


Ein Haus, welches Ruhe und Stabilität unterstützt, sollte einen harmonischen Grundriss haben.

regelmässige - harmonische Hausformen


Stabile Formen sind demnach Quadrate, Rechtecke, Kreise, Achtecke. Leichte Vorbauten bringen hilfreiche Zusätze.



Der erste Eindruck


Der Eingangsbereich sollte einladend gestaltet, gut ausgeleuchtet sein. Am besten ist es, wenn sich die Haupttüre nach innen öffnet. Der Eingang sollte dem Besuchern das Gefühl vermitteln, daß sie mit “offenen” Armen empfangen werden.

Das bedeutet, daß der Eingangsbereich möglichst offen, groß und ohne beengende oder angreifende Strukturen gestaltet sein sollte. Ein schlauchförmiger, verwinkelter Eingang wirkt andererseits beengend und beeinträchtigt den guten Qi-Fluß - das Gebäude “bekommt keine Luft”.

Im Eingangsbereich - dem symbolischen Bereich des Kopfes - sollte genügend Platz vorhanden sein, damit das Gebäude frei atmen kann. Die Tür wird hier mit dem Mund verglichen, über den der größte Teil des Qi (Lebensenergie) und Sauerstoff einfließen kann.

Eingang und Vorraum:
Er gibt einen ersten, aber bestimmenden Eindruck der dort Wohnenden, ist Filter zwischen Innen und Außen, ist Wächter des Hauses, hat geringe Intimität und ist  empfangend. Hier fließt die Energie gebündelt ein und aus.



Der Wohnbereich


Der Wohnbereich liegt am besten in der Mitte der Wohnung. Für das Wohlbefinden sind quadratische und rechteckige Räume besser als  mit unregelmäßigen Grundriss. Quadrate und Rechtecke stehen für das Element Erde, das Bindeglied zwischen den anderen vier Elementen.

Wohnraum:
steht symbolisch für Gemeinschaftliches in Bewegung und Gespräch, Raum der Erfüllung und Vielfalt einer Familie, Raum des Tages. Es ist der Raum für die Vielfalt des Lebens im ganz persönlichen Ausdruck.  


Grundregeln:
- In der “Power Position” sitzen
- Den Raum überblicken können
- Eine feste Wand hinter Ihrem Rücken



Der Schlafbereich


Der Schlafbereich steht für den Raum der größten Intimität, des Entspannens, der Regeneration, Raum der Nacht, des Rückzugs, der Erotik, des Vertrauens. Der Schlafbereich dient zur seelischen Reinigung und zur Harmonisierung unseres Selbstes.

einige Richtlinien:

Hinter und vor dem Bett sollte sich eine feste Wand befinden. Abhilfe: Wenn das nicht möglich ist, sollte man zumindest ein hohes Kopfteil haben.

Das Bett sollte nicht an der Wand zur Küche  stehen, wo sich Herd, Elektrogeräte oder Spüle befinden. Die elektromagnetische Strahlung der Kabeln und die kühle Yin-Energie des Wassers kann bei den Schläfern  
Gesundheitsprobleme verursachen.

Ein Bett sollte nicht unter quer darüber verlaufenden Deckenbalken stehen. Zu viele Turbulenzen, die nach unten schneiden, führen zu Schlafstörungen und vielen schlechten Träumen.

Alle elektrischen Steckdosen oder Schalter sollten mindestens 1m vom Körper einer Person entfernt sein.

Das Bett sollte nicht unter einem Dachfenster stehen, denn kosmisches Qi wird hinausgesogen und es entsteht eine nach oben ziehende Energie. Man bekommt das Gefühl als ob man beim Fenster hinausgezogen wird.